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Sonntag, 30. September 2007
Datenbank am SQL-Server sichern Geschrieben von MCTS
in SQL-Backup um
13:27
Kommentare (0) Trackbacks (0) Datenbank am SQL-Server sichern
Eine Datenbank kann aus dem SQL Server Management Studio im laufenden Betrieb gesichert werden. Die Benutzer müssen für die Sicherung ihre Arbeit an der Datenbank nicht unterbrechen.
Für die Sicherung muss ein Sicherungsziel ausgewählt werden. Das kann eine Festplatte sein (aus heutiger Sicht ein ideales Medium, da sich über Firewire oder USB sehr schnelle Festplatte anschließen lassen, die man anschließend in den Tresor sperren kann) oder auch ein Bandlaufwerk. Die Option für ein Bandlaufwerk ist nur wählbar, wenn man noch über ein solches verfügt. Die Sicherung erfplgt so direkt in eine Zieldatei! Sicherungsmedien müssen zunächst angelegt werden, damit sie hier gewählt werden können: Optional kann das Sicherungsmedium mit der Sicherung komplett überschrieben oder auch eine Kontrolle der gesicherten Daten durchgeführt werden. Sonntag, 30. September 2007
SQL-Befehle eingeben und ausführen Geschrieben von MCTS
in Transact-SQL um
13:18
Kommentare (0) Trackbacks (0) SQL-Befehle eingeben und ausführen
Im SQL Server Management Studio kann man direkt SQL-Befehle eingeben und das Ergebnis sofort betrachten. Die Funktion "Neue Abfrage" lässt die Eingabe einer SQL-Abfrage zu wie man es von anderen SQL-Servern auch gewohnt ist.
Danach kann die Abfrage mit "Ausführen" ausgeführt werden. Das Kommandozeilen-Tool sqlcmd hat durch das SQL Server Managerment Studio an Bedeutung verloren. Trotzdem ist es immer noch vorhanden und kann über den Suchpfad aufgerufen werden: Es wird meist nur noch verwendet, um mit einer Batch-Datei eine vorbereitete SQL-Datei auszuführen. Dies ist z.B. erforderlich wenn man bei der Express Edition ein Backup machen möchte oder für den Fall der Fälle eine Desaster Recovery vorbereitet haben möchte. Besonderheit für Anwender anderer Datenbank-Systeme: Mehrere Befehle können nacheinander eingegeben werden, ein Semikolon am Ende ist nicht erforderlich. Die Ausführung wird dann erst durch den Befehl "go" gestartet! Für die Eingabe der Befehle und die Darstellung der Ergebnisse werden daher auf dieser Website nur noch das modernere Interface vorgestellt. Sonntag, 30. September 2007
Datenbank von SQL-Server trennen Geschrieben von MCTS
in Administration um
12:53
Kommentare (0) Trackbacks (0) Datenbank von SQL-Server trennen
Um die Datenbankdatei umzubenennen oder auf eine andere Festplatte zu verschieben muss sie zuerst vom SQL-Server getrennt werden. Es ist nicht möglich die Datenbankdatei oder Dateigruppe einfach so verschieben und weiter zu verwenden wie man es vielleicht von MS Access kennt!
Das Betriebssystem verhindert auch löschen oder umbenennen so lange die Datei noch in Benutzung ist. Es kann aber sein, dass es trotzdem gelingt, da SQL-Server eine Option kennt, bei der die Datenbank freigegeben wird wenn gerade niemand darauf zugreift. Für solche Glücksspiele ist im professionellen Umfeld aber kein Platz. Auch den Serverdienst zu beenden und dann die Datei wegzuziehen ist keine saubere Lösung, da es zu unvorhersehbaren Ergebnissen nach dem erneuten Start des Servers führen kann. Die sauberste Lösung ist die Datenbank vom SQL-Server zu trennen und nach dem Kopieren oder Verschieben erneut zu verbinden. Der SQL-Server kann während dieser Zeit weiter arbeiten und andere Datenbanken bedienen. Um die Datenbank zu trennen kann man im Kontextmenü der gewünschten Datenbank im SQL Server Management Studio den Task trennen auswählen: Bevor die Trennung durchgeführt wird sollte man noch einen Blick auf eventuell verbundene Benutzer werfen indem die Meldung angeklickt wird. Diese sollte bei Bedarf gebeten werden ihre Arbeit zu beenden. Danach dauert es noch einen kleinen Moment, die die Verbindungen verschwinden und sicher getrennt werden kann: Samstag, 29. September 2007
SQL Native Client für SQL Server ... Geschrieben von MCTS
in ODBC-Access um
20:31
Kommentare (0) Trackbacks (0) SQL Native Client für SQL Server konfigurieren
Für den SQL Native Client muss der gewünschte Server und die Art der Authentifizierung ausgewählt werden.
Danach lassen sich die Standard-Datenbank und Details zur Verbindung wie starke Verschlüsselung wählen: Die fertig konfigurierte Verbindung sollte dann getestet werden: Samstag, 29. September 2007
SQL Native Client zum ODBC-Zugriff ... Geschrieben von MCTS
in ODBC-Access um
20:19
Kommentar (1) Trackbacks (0) SQL Native Client zum ODBC-Zugriff mit Microsoft Access
Der Microsoft SQL Server Native Client (SQL Native Client) enthält den SQL-ODBC-Treiber und den SQL-OLE-DB-Provider in einer nativen DLL. Er wurde mit dem Microsoft SQL Server 2005 eingeführt und bietet neue Funktionen. Microsoft empfiehlt diesen Treiber für den Zugriff auf den SQL-Server zu verwenden.
Der SQL Native Client ist in Access verfügbar wenn der SQL Server 2005 installiert wurde. Falls der SQL Native Client nicht installiert wurde kann er über das Feature Pack für SQL-Server 2005 oder auch einzeln heruntergeladen werden. |
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